Hoteliers und Gastronomen

im und um das Biosphärengebiet

Schwäbische Alb haben sich zu den Biosphärengastgebern zusammengeschlossen, um ihre Verbundenheit mit dieser einzigartigen Kulturlandschaft und die Leidenschaft zu Ihrer Arbeit zu unterstreichen. Die Biosphärengastgeber sind stolz auf ihre Region und fühlen sich ihr verpflichtet. Das spürt der Gast. Lamm im Kräutermantel, Forellen aus den kristallklaren Bächen der Täler, edle Destillate von den Streuobstwiesen im Albvorland:

Das Biosphärengebiet schmeckt. Unverwechselbar. Albtypische Gerichte und hochwertige Zutaten aus dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb sind in den Küchen der Biosphärengastgeber selbstverständlich.

Naturverträgliches Wirtschaften ist für die Biosphärengastgeber nicht nur Lippenbekenntnis. Es ist Leitgedanke in ihren Hotels und Gasthäusern ebenso wie in den Betrieben ihrer Zulieferer. Sie verpflichten sich zum schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen, zur Verwendung ökologischer Betriebsmittel und Baustoffe. Die Erlangung anerkannter Zertifikate, wie beispielsweise „EMAS“, „Schmeck den Süden“ oder ServiceQualität Deutschland“, sind kurzfristiges Ziel aller Biosphärengastgeber und machen den hohen Standard für den Besucher sichtbar. Deswegen sind die Betriebe auch offizielle Partner des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Die Gastronomen setzen ihren Ehrgeiz in die Bewahrung kulinarischer Tradition und ihrer kreativen Weiterentwicklung. Und sie legen Wert auf guten, engen Kontakt zu den Bauern, Winzern, Schäfern oder Brauern in der Umgebung, von denen sie die Zutaten für ihre regionale Küche beziehen. Die besondere Qualität der Produkte wird gesichert durch Transparenz in der Erzeugung und kurze Transportwege, von denen auch die Umwelt profitiert.

Naturverträgliches Wirtschaften ist für die Biosphärengastgeber nicht nur Lippenbekenntnis. Es ist Leitgedanke in ihren Hotels und Gasthäusern ebenso wie in den Betrieben ihrer Zulieferer. Sie verpflichten sich zum schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen, zur Verwendung ökologischer Betriebsmittel und Baustoffe. Die Erlangung anerkannter Zertifikate, wie beispielsweise „EMAS“, „Schmeck den Süden“ oder ServiceQualität Deutschland“, sind kurzfristiges Ziel aller Biosphärengastgeber und machen den hohen Standard für den Besucher sichtbar. Deswegen sind die Betriebe auch offizielle Partner des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Wer die Schwäbische Alb umweltfreundlich erkunden will, findet bei den Biosphärengastgebern Anregung und Hilfe. Reisen ohne Auto? Besondere Angebote für Wanderer und Radfahrer mit Gepäcktransport und Tourenplanung machen das Naturerlebnis zum entspannten Vergnügen. Durch die Zusammenarbeit mit dem Partnernetzwerk des Biosphärengebiets Schwäbische Alb haben die Gastronomen und Hoteliers für ihre Gäste auch viele Geheimtipps parat.

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb soll wie alle UNESCO-Biosphärenreservate beispielhaft zeigen, wie die Bedürfnisse von Mensch und Natur in Einklang gebracht werden können. Die Biosphärengastgeber stehen für dieses Ziel. Ehrlich und überzeugt. Wer in ihren Häusern zu Gast ist, soll die Schwäbische Alb erleben, schmecken und genießen. Und damit einen Beitrag leisten, sie so schön zu erhalten wie sie ist. Die Biosphärengastgeber

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